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Frische Meldungen

Psychische Erkrankungen im Corona-Jahr

Rund 265 Arbeitsunfähigkeitstage je 100 Versicherte aufgrund psychischer Erkrankungen zählt der DAK-Psychreport 2021. Damit hat die Fehltagestatistik der Krankenkasse im Corona-Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Zumindest teilweise dürfte die Pandemie für diese Entwicklung verantwortlich sein. Die Pressemitteilung weißt etwa drauf hin, dass Anpassungsstörungen zugenommen haben. Lesen Sie mehr.

Wie verbreitet sind Stress, Depressionen und Ängste?

31 Prozent der für den Statista Global Consumer Survey in Deutschland befragten Menschen geben an, dass sie in den letzten 12 Monaten vor der Umfrage psychische Probleme hatten. Darunter versteht die Erhebung ein breites Spektrum von Symptomen wie Stress, Depressionen und Ängste. Über die tatsächliche Verbreitung sagt das indes wenig aus.
Hier erfahren Sie mehr.

Beitrag zur Online-Konferenz "Corona und Soziale Arbeit" erschienen

Einen Monat nach der Online-Konferenz „Corona und Soziale Arbeit“ sind erste Daten aus der Befragung von über 3.000 Beschäftigten in der Sozialen Arbeit unter dem Titel „Soziale Arbeit am Limit? Professionsbezogene Folgen veränderter Arbeitsbedingungen in der Corona-Pandemie“ in der Zeitschrift „sozial extra“ erschienen. Hier der Link: https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s12054-021-00380-0.pdf

Corona & Bildung

Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V.
(Informationen finden Sie hier.)

Arbeitsumfeld und Burn-Out

Über Depressionen reden

Weitere Informationen finden Sie hier.

Dritter Teilhabebericht über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen veröffentlicht

Die Bundesregierung hat am 24. März 2021 den dritten Teilhabebericht über die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen veröffentlicht. Er informiert über grundlegende Daten zum Thema Behinderung, zeigt auf, wie sich Teilhabe zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen unterscheidet und welche Entwicklungen zu beobachten sind. Lesen Sie mehr.

Reha der DRV bei Suchterkrankungen

In Deutschland trinken rund 6,7 Millionen Menschen Alkohol in gesundheitlich riskanter Form, etwa 1,6 Millionen gelten als alkoholabhängig. Im Jahr 2020 bewilligte die Deutsche Rentenversicherung (DRV) 62 Prozent der Rehabilitationen bei Abhängigkeitserkrankungen wegen Alkohol, gefolgt von weiteren Drogen (37 Prozent) und Medikamenten (1 Prozent). Darauf wies die DRV Bund anlässlich des Reha-Wissenschaftlichen Kolloquiums vom März 2021 hin. Lesen Sie mehr.

Umgang mit chronischen Krankheiten in der Arbeitswelt

Wie sollen Menschen mit chronischen Erkrankungen im Arbeitsleben mit ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigung umgehen? Dazu gibt es nun einen Selbst-Test, der im Rahmen des Projekts „Sag ich’s? Chronisch krank im Job“ der Universität zu Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Mathilde Niehaus entstanden ist. Lesen Sie mehr.

OECD-Neuerscheinung:

"Career Guidance for Adults in a Changing World of Work"

Berufsberatung macht nicht nur bei Jugendlichen Sinn: Sie kann auch Erwachsenen dabei helfen, sich über Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren und sich erfolgreich auf einem sich ständig verändernden Arbeitsmarkt zurechtzufinden. Doch im Vergleich zu den Berufsberatungsdiensten für Jugendliche erhalten die Dienste für Erwachsene relativ wenig politische Aufmerksamkeit, und es ist wenig darüber bekannt, wie häufig die bestehenden Dienste genutzt werden.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Survey of Career Guidance for Adults untersucht die aktuelle OECD-Studie „Career Guidance for Adults in a Changing World of Work“ Initiativen im Bereich der Berufsberatung für Erwachsene und zieht Lehren daraus, wie Berufsberatungssysteme für Erwachsene in Bezug auf Abdeckung und Inklusivität, Angebot und Leistungserbringung, Qualität und Wirkung sowie Steuerung und Finanzierung gestärkt werden können.

Direktzugang zur Online-Ausgabe:
https://doi.org/10.1787/9a94bfad-en

Deutsche Vereinigung für Rehabilitation mit neuem Vorstand

Mit der Neuwahl des Haupt- und des geschäftsführenden Vorstands endete am 23. November 2020 die turnusmäßige Vorstandswahl der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR). Dem bisherigen Vorsitzenden der DVfR, Dr. med. Matthias Schmidt-Ohlemann, wurde erneut das Vertrauen ausgesprochen. Die Wahl fand online im Rahmen einer Videokonferenz statt. (Pressemitteilung)

 

Neue Rufnummer der Sucht & Drogen Hotline

Die bundesweite Hotline für alle, die telefonische Hilfestellungen bei Suchtproblemen suchen, hat eine neue Rufnummer erhalten: Die Sucht & Drogen Hotline erreichen Sie künftig unter 01806-313031 (Anrufe aus dem deutschen Festnetz 20 Cent pro Anruf, aus dem Mobilfunk max. 60 Cent pro Anruf). Geschulte Beraterinnen und Berater bieten dort 24 Stunden täglich Unterstützung an. Die Hotline ist ein gemeinsames Angebot der Drogennotrufe aus Berlin, Essen, Frankfurt und München unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.sucht-und-drogen-hotline.de/

Positionspapier der Arbeiterwohlfahrt zur Suchtprävention

Download

DHS App Trinktagebuch

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Podcast Serie „Ambulante Suchthilfe - wichtig und unverzichtbar!“

Hier geht es zum dreiteiligen Podcast: https://arwed-nrw.de/podcast/ambulante-suchthilfe-wichtig-und-unverzichtbar/

App & Comic - blu:prevent

Suchtprävention für Jugendliche
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